Gefährliches Spiel am Rio Grande

Es ist 07:00Uhr. Der Wecker klingelt. Ein Blick aus dem Fenster verrät uns, dass es sogar noch für die Sonne zu früh ist. Kann ich ihr auch nicht verdenken. Da wir heute aber einiges vorhaben, hilft es nix und wir müssen früh raus. Zugegeben, wir bleiben noch ein paar Minuten liegen, da ich unbedingt den Sonnenaufgang sehen möchte. Es muss wunderbar sein, wenn sich die Felsen auf der mexikani- schen Seite des Rio Grande rot färben. Und so geschieht es schon nach einigen Minuten.

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Das ist für uns das Zeichen, voller Vorfreude aus dem Bett zu springen. Denn heute wird´s nass. Wir paddeln den sagenumwobenen, tausendfach verfilmten und berühmten Santa Elena Canyon des Rio Grande, dem Grenzfluss, der die USA von Mexiko trennt. Auf diesem Stück gibt es auch keinen Grenzzaun oder ähnliches. Denn es ist auch nicht nötig. Die Schlucht selber ist für den Normalmenschen unüberwindbar. Ca. 500m geht es auf beiden Seiten senkrecht in die Tiefe. Und unten fließt der Rio Grande.

Nach Erkundung in der Ranger Station empfiehlt man uns, am Ende des Santa Elena Canyons einzusteigen und den Rio Grande strom-aufwärts zu paddeln. Bei dem Wasserstand sei das Problemlos möglich. Das Wasser fließt aktuell mit ca. 3-4km/h. Wenn wir also im Schnitt mit 7km/h paddeln kommen wir pro Stunde in etwa einen Kilometer weit. Wohlwissend, dass jeder Moment in dem wir nicht paddeln uns wieder ein ganzes Stück stromabwärts bringt, was wir anschließend wieder aufholen müssen. Unser Tagesziel ist der Fern Canyon, der auf mexikanischer Seite liegt und sich nach Süden abzweigt. Paddelstrecke 7km stromaufwärts. Puuuh. Wir müssten also nach ca. 7 Stunden konstanten Paddelns dort sein. Wir werden sehen. Auf jeden Fall wir es sportlich.

Doch bevor es losgehen kann, gibt es ein kleines organisatorisches Problem, was wir eigentlich nicht hätten, wenn wir am gleichen Ort ein- wie aussteigen: das Shuttle. Die Ranger haben uns abgeraten, ein Auto/ RV auf den Parkplätzen am Fluss stehen zu lassen, da es dort öfter zu Einbrüchen kommt. Wie gesagt, Mexiko / USA trennt nur ein Fluss, der an den meisten stellen durchwatet werden kann. Und wer sich Urlaub leisten kann, der hat auch Geld, Kameras usw. Also lassen wir das Motorrad am Camp Ground und fahren mit Fred und den Kajaks zum River Access, wo wir die Kajaks abladen. Enida bleibt bei den Booten, ich fahre Fred zurück zum Camp Ground und komme mit der Geländemaschine wieder zum River. Gesagt. Getan.

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Gerade als wir die Boote abgeladen haben, kommt ein kommerzi­ellerAnbieter, der Shuttle für seine Gruppe spielt und diese hier abholt. Da diese noch nicht da sind, kommen wir ins Gespräch. Er bestätigt uns, dass unsere geplante Route wunderschön, jedoch das Stromaufwärtspaddeln nicht ohne ist. Danke, dass wollten wir eigentlich nicht hören. Dann fragt er uns, warum wir nicht direkt am Canyon einsteigen? Dadurch würden wir 2km sparen und genau diese 2 km wären ziemlich sinnlos und anstrengend, da die Stromschnellen zu flach und zu schnell zum normalen Paddeln wären. Wir sind ihm für diesen Tipp sehr dankbar. Yeah, also nur 5km strom- aufwärts! Soeben haben wir 2h Zeit und 2 km geschenkt bekommen – zumindest rechnerisch. Da wir keine Lust haben, die Kajaks wieder auf´s Dach zu packen, werfen wir sie kurzerhand ins Wohnmobil… Damit haben wir ja schon Erfahrung 😉
Am Canyon angekommen finden wir auch gleich wieder einen Parkplatz, richten alles komplett her und bringen die Boote den ca. 100m langen Fußweg zum Fluss hinunter.

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Während ich Fred wieder wegbringe, macht sich Enida schon mal mit der Landschaft vertraut...

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...und hält ein paar Eindrücke fest:


Meine Fahrt mit dem Motorrad muss lustig ausgesehen haben. Zumindest haben, den Blicken nach zu urteilen, noch nicht viele Leute einen Motorradfahrer mit Neoprenshorts, Paddeljacke und Kajakhelm gesehen. Naja, zumindest habe ich keine Schwimmweste an 😉
Als ich ankomme, sagt Enida zu mir, dass sie mich schon vor ca. 5 Minuten gehört hat. Ich liebe den Sound unseres Eintopfes 🙂
Endlich geht´s los. Komplett angezogen. Schnell noch ein Selfie und dann ab ins Wasser.


Das Wasser schaut nicht nur braun aus, es IST braun. Und zwar durch und durch. Der Fluss reißt so viel Sediment mit sich, dass man keine 10cm ins Wasser schauen kann. Wenn es zu flach wurde haben wir das immer erst daran gemerkt, dass wir beim Paddeln den Boden berührten.
Nach ca. 2km machen wir die erste richtige Pause, indem wir anlanden und das erste Mal aus den Booten aussteigen.


Als wir aussteigen, wird uns klar, dass wir vermutlich etliche Gesetze gebrochen haben, da wir auf mexikanischem Boden stehen. Illegal aus USA aus- und in Mexiko eingereist. Und wenige Minuten später wieder illegal in die USA rein. Oh je, jetzt sind wir wohl richtige „Outlaws“ (Gesetzlose). Wenn wir demnächst unser Gesicht auf Steckbriefen sehen, wissen wir warum.
Kurz vor unserer Rast sind mir auf der südlichen Uferseite Tier-Spuren aufgefallen, die ich mir näher anschauen will. Also gehe ich kurz ca. 200m zu Fuß stromabwärts. Davon ca. 25m durch eine knietiefe, undurchsichtige Schlammsuppe. Jedes Mal wenn etwas an meine Beine kommt, stelle ich mir die Frage: „Frisst es mich oder ich es?“ (Was ich ja nicht mehr tun würde, da ich keine Tiere mehr esse. Naja, wenn es sonst mich essen würde, würde ich evtl. noch mal eine Ausnahme machen). Meist ist es aber nur Treibgut – glaube ich zumindest. Kurz bevor ich zu den Spuren komme, ist das Schilf sehr hoch gewachsen. Locker 2-3 Meter hoher, undurchsichtiger Uferbewuchs.

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Als ich dann die Fußspuren aus der Nähe sehe, stelle ich fest, dass „irgendwas“ mit Krallen die ca. 10cm großen Abdrücke hinterlassen hat. Mich überkommt ein komisches Gefühl… Im Big Bend gibt es einige Bären, Pumas, Kojoten, Wildschweine und noch weitere Großtiere. Richtig seltsam wird es, als ich ein paar Meter weiter einen ganzen Haufen dieser Spuren sehe und feststelle, dass eigentlich fast alle Spuren AUS dem Wasser auf´s Ufer führen. Es muss also ein Tier sein, welches sich im Wasser wohl fühlt? Schluck. Ok, dann lieber wieder ins Boot… Wer weiß, um welche Tierspuren es sich handelt?


Und wieder zurück am Boot. Immer noch mit allen Zehen und beiden Beinen – Gott sei Dank. Weiter geht´s Stromaufwärts.
Ach ja, nur für´s Protokoll: Der Rio Grande ist wesentlich kälter als gedacht. Er hat „nur“ ca. 19°C gehabt. Ich vermute, dass sich Euer Mitleid jetzt in Grenzen hält, aber ich wollte nur aufklären 😉

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Weiter Stromaufwärts wird es nicht weniger spektakulär. Ganz im Gegenteil, so langsam kommen die ersten Sonnenstrahlen in die Schlucht und sorgen für wunderbare Lichtspiele. Auf Grund der teilweise stärker werdenden Strömung haben wir aber nur wenig Muße, dieses Naturschauspiel zu genießen. Die Strömung nimmt teilweise so sehr zu, dass wir Aussteigen, und die Boote durch die Stromschnellen aufwärts ziehen müssen. Ein sehr kräftezehrendes Vorhaben. Insbesondere, da die Wassertiefen innerhalb nur weniger Meter mehrfach von ca. 20cm bis über 1m wechseln. Bei Letzteren ist es nicht möglich, sich in der Strömung zu halten und gleichzeitig das Boot zu ziehen. Mit vereinten Kräften schaffen wir es, indem wir teilweise zu zweit erst ein Boot stromaufwärts ziehen und anschließend das zweite holen.

Endlich! Nach geschlagenen 4 Stunden stromaufwärts paddeln ist der Fern Canyon, unser Ziel, in Sichtweite. Es sind noch ca. 150m. Die Strömung wird stärker und wir kämpfen uns nur noch von Kehrwasser zu Kehrwasser (Hinweis: das sie kleine, sich meist langsam drehende „Strudel“, die sich hinter Felsen bilden und somit ein fast strömungsfreies Ausruhen ermöglichen.) So wie ich das sehe, werden die nächsten Meter die härtesten. Nicht nur, weil unsere Kräfte langsam aufgezehrt sind, sondern auch weil jetzt weniger Kehrwasser vorhanden sind. Wir befinden uns im letzten Kehrwasser für die nächsten 30m. An beiden Uferseiten ist senkrechter Fels und keine weitere Möglichkeit zum Anlanden und Aussteigen. Enida wartet ein Kehrwasser hinter mir. Über Funk gebe ich ihr die Fahrtroute durch:

„Maus, Maus, hörst Du mich? – OK. – Bleib im Kehrwasser bis Du mein Zeichen zur Weiterfahrt bekommst. – Beobachte genau meine Strecke. Ich schneide das Kehrwasser stark an, traversiere kurz nach links zwi- schen den beiden Felsen durch und anschließend in einer schnellen Traverse ans rechte Ufer. – Falls es nicht klappt, lasse ich mich zurückfallen und komme zu Dir ins Kehrwasser. Falls das passiert, halte Dich irgendwo fest, weil ich Dich vermutlich rammen werde. – OK? – Wichtig: warte auf mein Zeichen! OK?“

Es geht los. Wie geplant paddle ich aus allen Kräften los. Mist. Ich stoße gegen einen der beiden Felsen und mein Boot kippt. Im letzten Moment kann ich mein Boot abfangen. Durch dieses Manöver schaffe ich aber die geplante Route nicht mehr. Ich fahre unterhalb der beiden Felsen durch und fange sofort mit der Traverse zum rechten Ufer an. Es fühlt sich gut an. Beim Blick auf das Ufer stelle ich fest, dass ich nicht gegen die Strömung ankomme, sondern trotz starkem Paddeln abwärts treibe. Verdammt. Ich beuge mich bei jedem Paddelschlag weit vor und ziehe soweit ich kann aus Rücken, Schultern und Armen. Ich komme langsam vorwärts. Die Strömung lässt rechts etwas nach. Yeaaah, geht doch! Noch 5 Meter, dann bin ich am Ufer. 3m, 2m, 1m und mit einem Hüftschwung das Boot aufkanten und mit dem letzten Paddelschlag ins schlammige Ufer. Geschafft. Puuuh. Das war knapp. Ich steige aus. Ziehe mein Kajak hoch aufs Ufer und greife zum Funk:

„Maus, Maus? – Vergiss die beiden Felsen. Paddel ein Kehrwasser weiter vor. Schneide es scharf an und stell Dich mit dem Bug ca. 30° zum rechten Ufer und paddle was geht. Volle Züge. Steche so weit vorne ein wie Du kannst. Die Strömung ist stark, aber machbar. Das ist das letzte Stück. Wenn Du das schaffst, dann sind wir am Ziel. Also hau rein. Du schaffst das. Alles klar?“

Ich bekomme Enidas ok. Enida hat einen entscheidenden Vorteil: Sie hat ein Seekajak, das wesentlich besser geradeaus läuft und kippstabiler ist. Aber, sie hat auch einen entscheidenden Nachteil: Ihr Boot wiegt mit Ausrüstung ca. 10kg mehr als meins! 10Kg! Das muss sie erst mal stromaufwärts bringen. Ich bin zuversichtlich, halte mich aber trotzdem bereit um gegebenenfalls unterstützen zu können. Ich bekomme Enidas ok und wir werfen uns noch einen Kuss zu 🙂

Enida tastet sich langsam an die Schnittkante ihres Kehrwassers, um in das letzte zu kommen, aus dem ich auch gestartet bin. Perfekt angeschnitten, kräftige Paddelschläge und plötzlich ein krächzendes und schlagendes Geräusch – sie hat mit einem Paddelschlag einen Felsen erwischt und kommt ins Ungleichgewicht. Perfekt abgefangen, ausgeglichen und Schwupps, ins Kehrwasser rein. Wir spüren beide, dass nicht nur die Kraft, sondern auch die Konzentration nachlässt. Wir schauen uns nur an und wir wissen beide, was wir sagen wollen. Ein letzter Blick von Enida zu mir. Ich gebe ihr ein „OK“ und das Zeichen für Vollgas. Enida paddelt wie vom Teufel geritten. Sie schreit vor Anstrengung, kommt sofort in die perfekte Linie. Das Boot hat den richtigen Winkel. Sie gewinnt zwar keine Höhe, aber sie fällt auch nicht zurück. Sie wird leiser. Mist. „Maus“, schreie ich zu ihr rüber, „gib GAS!“ Sie mobilisiert ihre letzten Kräfte und gibt alles. Perfekt. Noch 4m, 3m. Ich warte ca. 2m vom Ufer entfernt, strecke meine Hand in Richtung ihres Bugs. Sie sieht, dass noch 1m fehlt. Ich kann nicht weiter ins Wasser, da mich die Strömung sonst wegziehen würde, das weiß sie. Endlich, ich kann die Spitze ihres Kajaks greifen und ziehe sie zu mir. Bevor sie aussteigt gibt es einen Kuss. Wow, das hat sie verdammt gut gemacht. Ich bin sehr stolz auf meine kleine Warrior Maus 🙂 Wir ziehen ihr Boot ebenfalls hoch auf´s Ufer. Sie schaut in die Strömung der letzten 100m. Sie schaut mich an. „Nein, keine Angst. Die paddeln wir nicht. Unser Ziel ist der Fern Canyon. Den können wir jetzt nur zu Fuß erreichen.“ sage ich zu ihr. Diese Strecke zu paddeln wäre auch mit völlig frischen Kräften unmöglich. Ich spüre ihre Erleichterung. Bevor wir aber überhaupt irgendwas machen, ziehen wir uns unsere winddichten Jacken an, da hier der Wind richtig pfeift, und machen erst mal eine kleine Pause – und natürlich jede Menge Fotos.


Die ganze Paddelaktion hat bis jetzt knapp 4 Stunden gedauert und wir haben in dieser Zeit über 10km Stromaufwärts zurückgelegt. Wow … wir können das selbst kaum glauben, aber unser GPS lügt nicht…
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Glücklich über unseren Erfolg laufen wir noch die letzten Meter zum Fern Canyon. Wir erkunden ein wenig „Mexiko“, da wir wieder auf der „verbotenen“ Seite angelandet sind. Und wir stellen fest, dass das Wasser auf der mexikanischen Seite genauso schlammig ist, wie auf der amerikanischen Seite. Seltsam 😉


Jetzt sind wir gespannt, wie lange wir für den Rückweg brauchen. Da wir beide keine große Lust mehr auf´s Paddeln haben, lassen wir uns mehr treiben und paddeln nur noch, um uns in den Stromschnellen zu stabilisieren. Ansonsten genießen wir die Zeit, um noch ein paar Fotos mit der GoPro zu machen.


Es ist so eine wunderschöne Atmosphäre, so eine eindringliche Stille, dass wir uns in meditativer Gelassenheit treiben lassen und jeder für sich Zeit zum Innehalten nimmt. Plötzlich werden wir aus der Stille gerissen. Wir hören lautes Geschreie, Steine schlagen auf Felsen auf, zersplittern und fallen ins Wasser. Einen kurzen Moment erschrecken wir uns, bis wir feststellen, dass es sich um eine Gruppe Touristen handelt, die sich hinter der nächsten Flussbiegung daran erfreuen, von einem Weg aus große Steine ins Wasser zu werfen. Als sie uns sehen, hören sie damit auf. Immerhin. Es wird aber trotzdem nicht leiser. Je näher wir zum Ausstieg kommen, desto mehr laute Stimmen nehmen wir war. Ein kleiner Weg führt ein paar Meter in die Schlucht, so dass auch Fußgänger einen Eindruck bekommen, wie es sich in der Schlucht anfühlt. Da es aber jetzt definitiv mit der Stille vorbei ist, entschließen wir uns schnell aus dem Wasser zu kommen und paddeln die letzten Meter zügig stromabwärts. Wie schnell wir uns doch an die absolute Stille und Einsamkeit gewöhnen können verwundert uns immer wieder auf´s Neue. Es fasziniert uns jedes Mal, wenn wir diese absolute Stille „hören“ können.
Für den Rückweg haben wir, obwohl wir relativ wenig gepaddelt haben, nur 45 Minuten gebraucht. Wahnsinn. Das ging richtig schnell. Auch haben wir deutlich weniger Strecke gebraucht. Fast 2km war es kürzer. Das zeigt uns, wie sehr wir beim Stromaufwärts-paddeln zick-zack gefahren sind, um die idealen Strömungen auszunutzen.

Und jetzt schnell auf´s Mopped, Fred holen, Kajaks aufladen, Motorrad aufladen und auf zu unserem nächsten Nachtlager. Wir haben jetzt noch genau 1,5h bis zum Sonnenentergang und ich will unbe- dingt noch (einigermaßen) im Hellen dort ankommen.


Als wir mit Fred wieder durch den Big Bend bei Sonnenuntergang fahren dürfen, spüren wir wieder diese Demut gegenüber dem Universum, solch eine Schönheit geschaffen zu haben – und diese Dankbarkeit, diese hautnah erleben zu dürfen.


>>> So hat alles angefangen: 1 bis 2 Jahre Nordamerika – die Idee

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