Black Gap Road – der zweite Versuch. SCHEIIIIIIIISSSSEEEEE!!! Das darf doch wohl nicht wahr sein…!

Der Tag fängt richtig gut an. Wieder strahlend blauer Himmel. Gespenstige Stille die ganze Nacht über und dementsprechend ausgeschlafen sind wir. Schnell waschen, anziehen, Rucksack aufsetzen und los geht´s. Gepackt haben wir selbstverständlich schon gestern Abend. Aus unserer letzten Panne habe ich natürlich gelernt, und noch einen weiteren wichtigen Survival-Gegenstand eingepackt: eine kleine Machete. Hiermit können wir zur Not Feuerholz besorgen oder Kakteen öffnen, um an deren Wasser zu kommen. Aber wir haben nicht vor, dieses tun zu müssen.
So schaut unsere heutige Strecke aus:

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Eigentlich wollten wir die Route erst anders herum fahren, also zuerst nach Norden, dann die „Old Ore Road“ nach Süden und zum Schluss die „Black Gap Road“. Ich habe mich aber kurzfristig um entschieden. Da die „Black Gap“ die anspruchsvollste Route des Parks sein soll, ist es vermutlich nicht klug, diese erst nach mehreren Stunden Offroadfahren zu nehmen. Schließlich lassen die Konzentration und die Kraft auch nach. Daher drehen wir die Route kurzerhand um.

Wenige Meilen nach der Panther Junction, kurz vor der Abzweigung in die Glenn Spring Road sehe ich auf einmal etwas vor mir über die Straße laufen. Gut getarnt, braun und zielstrebig die andere Straßenseite angepeilt. Ich mache einen kleinen Schlenker, da ich dem „kleinen Ding“ nicht über den Fuß fahren will. Als ich nahe genug dran bin, traue ich meinen Augen nicht. Ich schaue in den Spiegel. Kein Auto hinter mir. Also werfe ich den Anker raus – harte Bremsung. 180° Kurve und wieder zurück, in der Hoffnung, dass ich es noch sehe. 2 Autos kommen uns entgegen. Das kleine Geschöpf ist immer noch auf der Straße. Die Autos nähern sich. Verdammt.

Lauf schneller Du Mistvieh, sonst war´s das! Als wenn es mich hört, läuft es schneller und entkommt den tödlichen Autoreifen um nur wenige Zentimeter. Ich atme auf. Enida hat es immer noch nicht gesehen, so gut getarnt ist es. Wir halten an, steigen ab. Enida sieht es jetzt auch und ist fasziniert. Majestätisch, zielstrebig, erhaben, so sind ihre Bewegungen. Schnell macht Enida die Kamera schussbereit und drückt ab. Einmal, zweimal, dreimal. Hauptsache erst mal welche im Kasten in der Hoffnung, dass wenigsten eins etwas geworden ist. So oft hat man diese Gelegenheit nicht – schon gar nicht am helllichten Tag. Denn schließlich ist es ein Nachtjäger.

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Vor uns läuft eine wunderschöne Vogelspinne. Ich gebe zu, dass Spinnen nicht zu meinen Lieblingstieren gehören. Dennoch ist mir bewusst, dass dieser „Glaubenssatz“ einfach nur eine unbegründete, anerzogene Angst aus unserer, so wie wir sie nennen, zivilisierten Gesellschaft ist.

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Vogelspinnen sind sehr einfühlsame Tiere, welche sogar als „Haustier“ eine gute Beziehung zu Menschen aufbauen können. Der Mythos, dass Vogelspinnen giftig sind, ist nur die halbe Wahrheit. Richtig ist, dass sie ein Gift besitzen, um ihre Beute zu töten. Falsch ist aber, dass dieses Gift für Menschen gefährlich ist (es sei denn man reagiert allergisch darauf). Die Wirkung des Gifts ist vergleichbar mit dem einer Biene. Der Stich einer Biene verhält sich also genauso so wie der Biss einer Vogelspinne. Und wer wurde noch nie von einer Biene gestochen? 😉 Dazu kommt, dass diese großartigen Tiere sehr gelassen und entspannt sind.

Nach dieser kurzen Unterbrechung geht es weiter. Schließlich haben wir eine Mission zu erledigen 🙂

Knapp zwei Kilometer später geht es Richtung Südwesten in die Glenn Springs Road. Die Landschaft ist auch hier wieder faszinierend:

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Die Streckenführung ist auch wieder sehr gelungen. Es fängt harmlos an und wird immer anspruchsvoller. Schon kurz nach der Pine Canyon Road wird die Glenn Spring Road etwas giftiger. Teilweise sehr lockerer Kies läßt das Motorrad hin und wieder seitlich driften. Zu langsam darf ich aber nicht fahren, denn sonst ist die Gefahr zu groß, dass wir stecken bleiben. Auf der ostwärtigen Seite tauchen die Camp Sites auf und es wird felsiger und der Untergrund wieder fester. Jetzt geht Richtung Westen die Juniper Road ab und…. Ui ui ui… das war wohl das Zeichen, dass es jetzt härter wird. Der Vorbote zur Black Gap…. Plötzlich komme ich mir vor wie auf einer künstlichen Bahn. Lockerer Kies, gefolgt von Sand und anschließend handball- bis fußballgroße Felsbrocken machen die Strecke ziemlich anspruchsvoll. Enida passt sich wieder - wie immer - verdammt gut dem Motorrad und meinem Fahrstyle an. Es geht bergauf. Rechts und links von der Straße autogroße Felsen und zwischendrin Kakteen. Das Hinterrad dreht auf dem losen Untergrund durch und ich versuche mehr Druck auf das selbige zu geben. Es klappt. Wir kommen den Berg gut hoch.

An der Kuppe angekommen sehe ich eine „Knochenbrecher“-Strecke vor mir. Jede Menge loser, dicker Steine, die wie beim Murmeln auf der Straße liegen. Das ganze gemischt mit ausgewaschenen Spuren. Eine schlechte Kombination. Ich muss in Sekundenschnelle meine Route durch das Chaos finden. Da ist sie. Rechts anfahren, dann links rüber und rechts vorbei an dem „Klotz“. Kakteen am Straßenrand ausblenden. Die Honda hüpft perfekt über die Steine. Das Hinterrad driftet ein paar Mal seitlich weg, ich bekomme es aber wieder schnell unter Kontrolle. Ich nähere mich dem Klotz und in meiner geplanten Linie. Sehr geil. Gleich bin ich durch. Auf einmal rutscht das Vorderrad nach rechts weg. Verdammt. Ausgleichen. Abgefangen. Ich bin nicht mehr in meiner Linie.

Scheiße.

Der Klotz kommt näher und ich komme nicht mehr dran vorbei. Ich gebe Gas, hebe das Vorderrad an und will drüber springen. Das Mopped nimmt Anlauf. Das Hinterrad drückt kräftig vorwärts. Es schaut gut aus – bis das Hinterrad seitlich wegrutscht und mir der letzte Schwung fehlt. Das Vorderrad war schon in der Luft und fällt direkt hinter dem Klotz wieder runter. Ein lauter Knall. Stein gegen Metall. Das Hinterrad greift wieder und wir sind über den Klotz drüber. Im gleichen Moment wird es heiß an meinem Bein. Ich schaue runter. Kochend heißes Öl spritzt aus dem Motorgehäuse gegen meinen Stiefel… Ich halte sofort an und schalte den Motor aus. „ABSTEIGEN!“ schreie ich zu Enida und sie springt sofort runter. Ich lasse das Motorrad auf die rechts Seite fallen, damit kein weiteres Öl ausläuft. Ich schaue mir den Schaden an.

„SCHEEEEEIIIIIIIISSSEEEEEE!

VERDAMMTE SCHEEEEIISSEEEEEE! DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN!

VERDAMMT NOCH MAL! SCHEISSDRECK!“

Ich komme aus dem Fluchen nicht mehr raus. Ich bin stinksauer. Auf was? Auf Wen? Keine Ahnung. Erstmal auf alles und am meisten auf mich selbst. Das laute Schreien und Fluchen tut mir gut. Das muss jetzt erst mal raus. Während ich fluche greife ich nach ein paar großen Steinen und schmeiße sie soweit ich kann von der Straße. Nach einigen Sekunden beruhige ich mich wieder. Ich schaue zu Enida rüber und sehe wie sie neben dem Motorrad auf dem Boden sitzt und bitterlich weint. So hat wohl jeder seine Art mit dem Frust umzugehen. Ich setze mich zu ihr auf den Boden, nehme sie in den Arm und halt sie einfach nur ganz fest. Das beruhigt sie anscheinend und auch meine Maus fängt sich langsam wieder. Wir sitzen beide einfach minutenlang auf dem Boden, starren aufs Mopped und lassen unsere Gedanken schweifen.


Jetzt geht´s los. In meinem Kopf fängt es an, etliche Fragen zu hageln. Warum ist das passiert? Was soll ich daraus lernen? Was will mir das Universum sagen? Soll ich die Black Gap nicht fahren? Warum nicht? Oder nur nicht zu zweit?
Und jetzt geht es natürlich auch an die Unfallanalyse. Warum ist es passiert? Welche Linie wäre besser gewesen, Bin ich wirklich auf dem Klotz aufgeschlagen oder auf einem anderen Stein?

Fazit:
Es kamen, wie es meistens ist, mehrere Dinge zusammen:

1. Es war direkt nach einer Kuppe und es ging bergab. Bergab taucht die Vorderrad-Gabel deutlich stärker ein als bergauf. Damit verringert sich die Bodenfreiheit und der Motor ist näher am Boden.

2. Die Steine neben dem Klotz waren sehr locker und daher ist mein Vorderrad weggesprungen.

3. Ich bin tatsächlich auf dem Klotz aufgeschlagen, was deutlich zu sehen ist.

Wie hätte ich das vermeiden können? Natürlich ist es im Nachhinein immer leicht zu sagen „das war ja klar“. Oder „ich hätte das so und so gemacht.“ Wenn man aber innerhalb Sekundenbruchteilen eine Entscheidung treffen muss, dann hat man nicht allzu viel Zeit zum Nachdenken, wie man es gemacht hätte, wenn man sie die Strecke genau hätte anschauen können.

Fehler 1: Ich hätte auf der Kuppe sofort anhalten sollen und mir mehr Zeit für das Suchen meiner Linie nehmen sollen. Das ist jedoch in der Praxis relativ unwahrscheinlich. Denn wenn man das an jeder Stelle so machen würde, dann kommt man gar nicht vorwärts.

Fehler 2: Ich hätte anhalten und Enida absteigen lassen sollen, um das Gewicht auf dem Motorrad zu reduzieren und mehr Bodenfreiheit zu erhalten. Jedoch auch hier verhält es sich mit der Durchführbarkeit wie bei Fehler 1.

Fehler 3: Ich hatte keine Skid Plate am Motorrad. Eine Skip Plate ist eine dicke Aluminiumplatte, die den Rahmen und die Motorteile vor Felsbrocken schützt. Durch die Form dieser Platten rutscht man von solchen Felsen einfach ab und holt sich höchstens eine Beule in die Platte. Mit dieser Ergänzung wäre dieser Schaden sicherlich nicht passiert. Das war also der größte Fehler und die Hauptursache.

Lernfaktor: Sobald es Offroad in felsiges Gelände geht ist eine Skid Plate absolute Pflicht. Daher wird diese – zusammen mit einem neuen Motorgehäusedeckel – nach unserer Rückkehr gleich bestellt.

Hier ist der Übeltäter:

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Doch wie geht´s jetzt weiter? Wir schnappen uns die Karte um unseren genauen Standort zu bestimmen. Wir sind hier:

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Diesmal zwar „nur“ 12km von der Hauptstraße entfernt, aber deutlich zu weit, um das Motorrad zu schieben. Nicht nur, dass es sehr hügelig ist und es permanent bergauf und –ab ging, sondern wir hatten auch noch das Problem mit dem Öl. Sobald wir das Motorrad hinstellen, würde Öl auslaufen. Und selbst das wenige Öl was schon ausgelaufen ist, tut mir in meiner Umwelt-Seele unendlich weh.

Da es jedoch noch nicht mal Mittag ist, sehen wir beide das „Überleben“ sehr entspannt. Das Camelbak ist noch randvoll und die Reserveflasche ebenfalls. Außerdem sind wir noch auf einer „normalen“ Offroadstrasse, die in der heutigen Thanks-Giving-Woche (Ernte Dank Ferien) sicherlich noch öfters befahren wird.

Auf Grund unserer Erfahrungen vom letzten Mal, fackle ich nicht lange und bestelle gleich mal ein „brauchbares Taxi für uns UND unser Mopped“. Denn ein normaler Jeep könnte uns zwar mitnehmen, aber dann wäre noch die Frage, wie das Mopped zu uns kommt.

Ich schnappe mir das Fernglas, ein Funkgerät und klettere auf einen ca. 5m hohen Felsen um etwas mehr Überblick zu erhalten. Und? Was sehen meine Augen da in der Ferne? Ein weißer Pick-Up! Beim genauen Hinschauen stelle ich allerdings fest, dass er dort parkt. Bleibt die Frage, ob er später auch in unsere Richtung fährt. Ich will gerade wieder zu Enida runterklettern als ich sehe, wie sich jemand dem Pick-Up nähert, einsteigt und losfährt. Er verschwindet hinter einem Hügel und… Er kommt in unsere Richtung!!! Wie geil ist das denn schon wieder? Als er näher kommt, stellen wir fest, dass es ein Ranger (Volunteer) ist. Natürlich hält er an, fragt was passiert ist, ob jemand verletzt ist und ob wir Waser benötigen. Wir erklären ihm die Situation und er bietet sich sofort an, uns samt Mopped hier rauszubringen. Wir suchen eine Lösung um das 160Kg Mopped auf die Ladefläche zu wuchten und basteln eine Rampe aus Steinen, Brettern und einem Wasserkanister.

Doch bevor wir die Kleine hochschieben, frage ich nach dem wichtigsten Allroundwerkzeug, um das Leck einigermaßen abzudichten, damit kein weiteres Öl ausfließt: Duck-Tape!
Während der Ranger den Pick-Up um parkt, dichte ich die Kleine schnell provisorisch ab.


Jetzt geht´s ans Rampe bauen:


Als der Ranger auf unserem Rucksack das „Junior-Ranger“-Abzeichen sieht, fragt er uns, warum wir ihm das nicht gleich gezeigt haben. Denn dann hätte er die Limousine kommen lassen. Naja, so müssen wir uns mit dem Pick Up zufrieden geben…;)

Auf der Rückfahrt erzählt uns Jep, der freiwillig als ehrenamtlicher Ranger hier für einige Wochen arbeitet, dass er schon ein paar Mal in München war. Wir vermuten natürlich gleich, dass er das Oktoberfest besucht hat. Doch über seine Antwort sind wir sehr erstaunt. Nein, das Oktoberfest hat er noch nie gesehen. Auch kennt er den Münchner Flughafen nur von dem Zwischenstopp, wenn er nach Bosnien-Herzegowina geflogen ist, um in seiner Lieblingsstadt, Sarajevo, zu unterrichten. Er kriegt sich gar nicht mehr ein, als er erfährt das Enida nur unweit von Sarajevo geboren wurde. Als Enida ihm erzählt wie ich geflucht habe, will er natürlich erstmal eine Übersetzung haben und findet sehr großen Gefallen am Wort „Scheiße“. Das könnte man bestimmt richtig gut schreien. Viel emotionaler als einfach nur „Shit“. Seine Begeisterung geht so weit, dass er es sich gleich aufschreibt und mehrfach auf der Fahrt übt.
An unserer Camp Site angekommen, laden wir die Kleine ab, unterhalten uns noch ein paar Minuten und machen noch ein gemeinsames Foto.


Jetzt nutzen wir die Möglichkeit, das restliche Öl abzulassen, da das Duck Tape nicht mehr ewig halten wird. Wir basteln uns aus Plastiktüten und einer großen Dose einen Auffangbehälter und fangen den ganze Rest auf, bevor wir damit noch irgendwas einsauen.


Als die Arbeit getan ist, überlegen wir doch tatsächlich, was mir mit dem angebrochenen Tag anfangen sollen. Hinfahren können wir nirgendwo mehr – zumindest nicht dorthin, was uns interessieren würde. Also entschließen wir uns kurzerhand, einen halben Tag Abenteuer- und Reise-frei zu nehmen, da wir für heute genügend Aufregung hatten. Wir holen die Liegen raus und genießen die Sonne.

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4 thoughts on “Black Gap Road – der zweite Versuch. SCHEIIIIIIIISSSSEEEEE!!! Das darf doch wohl nicht wahr sein…!”

  1. Hallo,
    da stellt sich ja glatt die Frage, ob Ihr mehr Pech, oder mehr Glück habt. Letzteres ganz offensichtlich.
    Wünsche Euch ein frohes Weihnachtsfest (wo auch immer Ihr das verbringen werdet) und einen Guten Rutsch ins Reisejahr 2015.
    Viele Grüße aus dem seit Tagen verregneten Berlin.

    1. Hallo nach Berlin 🙂
      Ja, so ist das Leben... Egal wo man sich auf der Welt befindet, man erlebt immer Hochs und Tiefs. Genau das macht das Leben ja so spannend. Nur so lernen wir, die schönen Momente wirklich zu schätzen und nicht als selbstverständlich hinzunehmen... Und wir wachsen mit jeder Herausforderung ein bisschen mehr 🙂
      In diesem Sinne - Frohe Weihnachten und alles Gute für 2015! Viele Grüße (derzeit aus Mexiko) 🙂

  2. Unfassbar was ihr beiden immer wieder erlebt. Ich denke, bald habt ihr genügend Material gesammelt, um daraus ein mehrteiliges Episodendrama zu drehen,oder?! Viel Spaß und passt gut auf euch auf. Achja, schöne Weihnachten und kommt gut ins neue Jahr 2015 ...

    1. Haha, stimmt, es wird zumindest nie langweilig... 😉
      Wir wünschen Dir und Deinen Lieben ebenfalls ein schönes Weihnachtsfest und ein spannendes Jahr 2015!

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