Wäre ja zu einfach gewesen, wenn es sofort geklappt hätte…

Wir haben die Kajaks in unseren Fred gepackt und sind unterwegs zu Dover Welding.

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Hier überlegen wir gemeinsam mit den Mechanikern, wie die Halterung aussehen soll, auf der ein Motorrad und unsere zwei Kajaks transportiert werden können. Gar nicht so einfach wie wir ursprünglich geglaubt haben.

Vor allem, wenn man das Motorrad noch nicht hat...

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In welchem Winkel sollen die Kajaks angebracht werden, ohne dass sie die den Blick der Rückfahrkamera versperren? Wo sollen sie befestigt werden und wie baut man einen Diebstahlschutz mit ein?

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Wir beschließen, erstmal die Motorradhalterung anschweißen zu lassen und wenn wir das Motorrad haben, nachträglich die Kajakhalterung einzubauen.

Während die Jungs schweißen, suchen wir uns ein schattiges Plätzchen:

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Heute Abend treffen wir uns mit einem jungen Mann, der seine Honda XR 650L verkauft und wenn alles gut geht, nehmen wir sie direkt mit. Dann könnten wir morgen die Kajak-Lösung finalisieren.

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6 thoughts on “Wäre ja zu einfach gewesen, wenn es sofort geklappt hätte…”

  1. Nochmals hallo,

    Tom , ich habe gerade Deinen Kommentar von gerade eben gelesen. Hat sich zeitlich überschnitten. Das ist halt immer so eine Sache mit den "Klugsch..." dahoam. Ihr werdet schon die geeignetste Lösung finden.

    Gruß

    Gerhard

  2. Grüßt Euch Enida, Tom,
    da habt Ihr ja jetzt einen richtig pfundigen Rolling Palace. Nochmals auch hier an dieser Stelle Gratulation für diese Entscheidung ... und vuiiii Gaudi damit ! Tja, das Thema, wie befestigt man oder verstaut man die ganzen Fun Tools ? Das Thema hatte und habe ich auch immer wieder. Ihr kennt ja die Bilder von meinem Fifth Wheel, Kanu auf dem Dach, Fahrradl hinten d'rauf. Ich schließe mich dem anderen Gerd mit seiner Idee die Kajaks auf's Dach zu nehmen an ! Warum ? Ich habe damit - und das Kanu ist ja doch noch etwas unhandlicher, wenn auch nicht schwer - eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Das Dachgewicht ist keine Problem, schließlich kann und darf man ja darauf 'rumlatschen. Und die Höhe dürfte bei Euch auch kein Problem sein, die Kajaks sind ja recht flach. Außerdem, wie man sieht, würde eines sowieso über die Dachhöhe hinausragen. Es ist wirklich kein Problem die Kajaks - bei mir das Kanu - alleine herunter- und dann auch wieder hinaufzuheben. Einfach von oben oder unten hochkant an die Fahrzeugwand lehnen, hochsteigen und hochziehen, bzw. umgekehrt. Für die Befestigung auf dem Dach habe ich bei dem Kanuhändler einfach vier hierfür vorgesehene Schaumstoffauflagen geholt. Das ganze wird dann an der Dachrehling mit "selbsteinholenden" Gurten festgezurrt (selbsteinholend heißt, sie winden sich selbst auf und am Schluß nur noch festhebeln. Aber die kennt ihr ja vielleicht). Das funktioniert seit 10 Jahren bei mir ohne jegliches Problem. Zum Thema auf das Dach steigen: Diese fest montierten Leitern, so eine habt ihr ja auch, sind zwar ganz praktisch, aber nicht unbedingt das Tollste, was Haltbarkeit angeht. Heißt: Sollten bei Euch die einzelnen Sprossen fest mit den vertikalen Stegen verschweißt sein, dann gibt es sicherlich kein Problem. Bei meinem Anhänger sind die Sprossen in eine Kunststoffhalterung mit zwei Schräuberl verschraubt. Nach ein paar Jahren hat dann die erste nachgegeben. Ich nütze die Leiter nicht mehr. Vielleicht auch eine Idee für Euch - Ihr solltet ja genug Stauraum haben: Ich habe mir eine vierfach klappbare Aluleiter gekauft, so wie sie es auch bei uns gibt. Die ist hinten beim Fahrrad mit Gummistraps befestigt. Ruckzuck herunten, aufgeklappt und seitlich an die Fahrzeugwand gelehnt. Seitlich ist besser, man muß dann die Kajaks/das Kanu nicht hinten über das Motorrad/Fahrrad heben. Zumindest lästig mit meinem etwas schwereren Kanu. Und, die Leiter hat auch noch weitere Verwendungsmöglichkeiten, so dient sie auch als Tisch z.B. für meinen Gasgrill, wenn gerade kein Feuer gemacht werden kann (ich versuche Euch ein Bild zu schicken). Ich hoffe, Euch mit diesen Anregungen etwas behilflich gewesen zu sein. Herzlichen Gruß und weiterhin vuiii Spaß,
    Gerhard.

    1. Hallo Gerhard,

      danke für Deinen KOmmenta rund die Lösungsansätze. Das mit der Dachreeling wäre ideal, wenn wir denn eine hätten. Bei Class A siehst du eien Reeling so gut wie nie. Leider haben auch wir keine. Aber selbst wenn diese da wäre, dann würde es wegen der ganzen Anbauten auf dem Dach nicht klappen (schau mal meine Antwort bei Gerd).

      Ich bin aber sicher, wir werden eine vernünftige Lösung finden 🙂

      Gruß
      Tom

      p.s. wann bist Du das nächste Mal wieder in Kanada?

      1. Grüß Dich Tom,
        nach meinem langen Kommentar habe ich dann auch Deine/Eure Erklärung - auch die bei Gerd - gelesen, daher habe ich ja nochmals geschrieben gehabt. Wie gesagt, das is' so a Sach' mit den "Sieb'ng'scheid'n" dahoam ! Richtig, auf Eurem Rolling Palace hat's an hauf'n Zeug ... ich hatte nur zunächst die Vermutung, daß Ihr wegen der Höhe und/oder dem 'Naufkraxl'n vielleicht die Kajaks nicht auf's Dach geben wollt. Ihr wißt Euch schon zu helfen ... genau, Ihr werdet a g'scheide Lösung finden.

        Auf Deine Frage, ja die nächste Kanadareise steht an ... eigentlich wollte ich gerade drüben gewesen sein, aber Ende September wird's dann wieder soweit sein.

        Ich habe die Tage ein sehr nettes, wunderbares Feedback per E-Mail auf meine Podcast-Serie erhalten, daß dies "für die Reiseplanung so wunderbar war und man es auch während der Fahr sich angehört hat". Ich sammle so ein paar davon, dann werde ich auf meiner begleitenden Website ein Kapitel mit solchen Referenzen/Empfehlungen eröffnen.

        Euch nun schöne Tage, ich verfolge natürlich Euren Blog sobald was 'reinkommt, und werde mich auch immer wieder - zumindest kurz - zu Wort melden.

        Herzlichen Gruß

        Gerhard

  3. HI Gerd,

    danke für Deine Ideen. Es freut mich, dass Du in die gleiche Richtugn denkst wie ich es auch getan habe.... leider kommt hier jedoch ein ABER ... 😉

    Kayaks aufs Dach:
    Fred ist zwar zeimlich lang, jedoch ist das Dach vollgepackt mit jede Menge Zeug wie 2 Klimaanlagen, Entlüfter, HD Antenne, Sat in Motion Anlage usw. Da passt kein Kayak, geschweige denn 2 Kayaks drauf.
    Des weiteren ist es ein Problem (technisch) einen Dachgepäckträger ezu befestigen, da keinerlei Rails o.ä. vorhanden sind. Und dafür Löcher in ein Fiberglassdach zu bohren.... da ist mir ein trockenes WoMo lieber 😉

    Carrier:
    Klar, Mopped so nah wie möglich an Fred.
    VxA:
    Macht überhaupt keinen Sinn, da metallurgisch Edelstahl nicht mit Baustahl verschweisst werden kann. ZWar könnte der Träger aus V4A geschweisst werden, aber das bringt der Festigkeit mit der Verbindung zu Freds Rahmen nix. Der Schweißer, der die Tubes an Freds Rahmen geschweisst hat, hat vorher in Nuklearen Anlagen geschweisst... Du müsstest mal die Schweissnähte sehen... selten so was sauberes und geiles gesehen! Der Typ zaubert die Dinger dahin 😉

    Gruß
    Tom

  4. Hey !! Was spricht dagegen die Kajaks, die nicht schwer sind und durch eine geeignete Halterungen flächig kaum Druck ausüben, schön stronlinienmässig auf dem Dach transportieren ?? Die Maschine die einiges wiegt muss sehr nah am Chassi von Fred befestigt sein und kann nur über schiefe Ebenen bewegt, nicht gehoben werden. Das Motorad braucht Ihr ausserdem viel öfter als die Boote !!?? Tom vergiss nicht dass alle Schweissstellen weich sind und durch die Fahrvibrationen nachlassen !! Sei klug an der Stelle !! Vielleicht ist alles aus Nierosta ( V4a nicht V2a) erwas teuerer aber viel haltbarer

    Gruss Gerd

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