Tag 2 bis 4 => Flutterby House, Uvita

Freitag, 19.04.2013 bis  Sonntag 21.04.2013

Heute ziehen wir um ins Flutterby House 🙂 Um dahin zu kommen muss man gute Stoßdämpfer haben - die Straßen sind nicht asphaltiert, was das Ganze aber noch authentischer macht.

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Zwei Schwestern aus Kalifornien leiten das Hostel und legen dabei viel Wert auf Nachhaltigkeit. Hier kann man sich Surfbretter und Fahrräder mieten, die Strände des Parque Nacional Marino Ballena sind in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Eine große, saubere Gemeinschaftsküche rundet das gemütliche Bild ab. Free WiFi ist selbstverständlich, Preis pro Nacht für unser Bungalow: US$ 40,-

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Das Auto kann man im abgeschlossenen Hof abstellen, was dringend empfohlen wird. Auf keinen Fall sollte man mit dem Auto zum Strand fahren, dort wird es schneller aufgebrochen als man schauen kann. Ein typisches Problem in Uvita.

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Hier ein paar Impressionen von der Anlage:

Nachdem wir in unser Cottage eingezogen sind, machen wir eine kleine Erkundungstour zum Strand. Ich habe Lust auf Kokosmilch und da Tom ganz zufällig seine Machete dabei hat, köpft er für mich eine frische Kokosnuss:

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Anschliessend machen wir noch einen Abstecher zum Supermarkt in Uvita und versorgen uns mit ganz viel Obst.

Der nächste Tag ist für den Strand reserviert - lesen, faulenzen, nichts tun...  Herrlich 🙂 Es ist bewölkt, aber sehr warm.

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Ich habe dabei leider einen Kardinalsfehler begangen - da es so bewölkt war, habe ich den Sonnenschutz "vergessen" und promt die Quittung dafür bekommen:

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AUTSCH! Das tut höllisch weh, ich kann nicht mal sitzen, weil auch mein Hintern und die Oberschenkel total verbrannt sind. Auch das Abendessen im Restaurant war keine gute Idee... Schlafen geht nur in Bauchlage. Die Einheimischen haben uns aber einen tollen Tipp gegeben- die verbrannten Stellen mit Aloe Vera einreiben. Was für eine Wohltat! Gott sei Dank wächst Aloe Vera hier wie Unkraut und meine verbrannte Haut saugt das kühle Nass gierig auf.

Bezügl. Abendessen haben wir einen Geheimtipp der Flutterby-Schwestern bekommen: Restaurante LosTroncos. Hier essen die Einheimischen gut und günstig und uns schmeckt es auch. Für $ 25,- (incl. Getränke) werden wir beide satt:

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Am nächsten Tag meide ich die Sonne und verbringe die meiste Zeit lesend in Bauchlage. Tom übt derweil fleißig auf der Slackline:

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Zwischendurch gibt`s eine kleine Stärkung in der gemütlichen Gemeinschaftsküche (wir essen extrem viel Obst, das schmeckt hier einfach viel besser als in Deutschland):

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Am Nachmittag, als die Sonne fast weg ist, traue ich mich noch mal an den Strand. Wir machen einen langen Spaziergang zur "Walflosse". Achtung: das geht nur bei Ebbe, daher unbedingt die Gezeitentabelle prüfen, bevor man losläuft!

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Da wollen wir hin :

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Wir haben es gerade noch rechtzeitig zurück geschafft, bevor uns die Flut eingeholt hat...

Am nächsten Morgen (22.04.) checken wir aus, es geht weiter Richtung Peninsula Osa. Es ist ein wunderschöner Tag und wir geniessen noch ein paar Stündchen in der Anlage, bevor es für uns weiter geht:

Es gab mal wieder Obst zur Stärkung. Das Sitzen bereitet mir immer noch Schwierigkeiten, da meine komplette Rückseite verbrannt ist. Man sieht es an der nicht ganz natürlichen Sitzposition...

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Mir graut es schon vor der Autofahrt nach Osa. Ich habe einen großen Aloe Vera - Vorrat eingepackt, damit ich unterwegs fleissig schmieren kann... 😉

 

 

 

 

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